28 November 2008

Die richtigen Entscheidungen für eine sichere Zukunft

Nutzen Sie die derzeitige Krise und realisieren Sie Ihre persönlichen Wachstumschancen im Servicemarkt.

Rund 15 Millionen Autos sind zwischen drei und sieben Jahre alt, 25 Millionen Fahrzeuge sogar älter als acht Jahre. Bei der heutigen Qualität der Fahrzeuge ist dies ein riesiger Markt mit einem hohen Servicepotenzial.

Die momentane Absatzschwäche im Neuwagenmarkt lässt die Fahrzeuge weiter altern. Viele Autofahrer investieren lieber in eine umfangreiche Reparatur, als sich für einen Neuwagen zu entscheiden. Fast 47 Millionen Fahrzeuge benötigen unseren Service. Die sich daraus ergebenen Wachstumschancen sollten Sie aufgreifen und strategisch umsetzen.

Entscheiden Sie sich, ob Sie Unternehmer oder Unterlasser sein möchten.

Die Unterlasser sind diejenigen, die jammern und sich beklagen wie schlecht die momentanen Bedingungen im Autogeschäft sind.

Die Unternehmer dagegen, nutzen die derzeitige Situation und treffen die richtigen Entscheidungen, um aus der Krise eine Chance für eine sichere Zukunft zu machen.

Solch eine Chance ist das: Aftersales-Erfolgskonzept
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Durch individuelle und exakt auf Ihren Betrieb zugeschnittene Maßnahmen erhalten Sie ein praxisorientiertes Gesamtkonzept mit einer einzigartigen Erfolgsgarantie.

Sie haben keinerlei finanzielles Risiko, da sich diese Maßnahme zu 100% selbst finanziert.
Es werden vorab konkret messbare Ziele vereinbart, und sollten diese nicht erreicht werden, ist die Maßnahme für Sie garantiert kostenlos.

Treffen Sie jetzt die richtige Entscheidung und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei Ihnen im Haus, bei dem Sie mir die Gelegenheit geben, Ihnen die Vorteile und die möglichen Optimierungspotenziale für Ihren Betrieb aus dem angebotenen Erfolgskonzept aufzuzeigen.

Ich würde mich freuen, Sie unterstützen zu dürfen.

21 November 2008

Zitat der Woche

„Erfahrungen sind Maßarbeit.
Sie passen nur dem, der sie macht.“

Carlo Levi

14 November 2008

Urteil: Geländewagen sind als Pkw zu besteuern

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Entscheidung des Bundesfinanzhofs München

Geländewagen sind bei der Steuer grundsätzlich als Pkw zu behandeln - und nicht als "anderes Fahrzeug" im Sinne des Kraftfahrzeugsteuergesetzes. Das hat der Bundesfinanzhof in München in einem neuen Urteil bestätigt, das jetzt veröffentlicht wurde (Az.: II R 63/07).
In dem Fall klagte die Halterin eines Toyota Landcruiser. Sie wandte sich gegen die Einstufung ihres Geländewagens durch das Finanzamt als Pkw, nachdem sie das Gesamtgewicht um rund 500 Kilogramm abgelastet hatte.

Das Finanzamt erhob die Steuer emissionsbezogen nach Hubraum. Die Frau wollte aber eine Besteuerung nach Gewicht erreichen, wie es die Kategorie "anderes Fahrzeug im Sinne des Kraftfahrzeugsteuergesetzes" vorsieht. Das hätte für sie steuerliche Vorteile gehabt. Die Bundesrichter urteilten, die Unterscheidung zwischen Pkw und "anderen Fahrzeugen" müsse anhand einer "Gesamtwürdigung" erfolgen.

Quelle: Automobilwoche

07 November 2008

Zitat der Woche

„Die Schwierigkeit liegt nicht darin,
neue Ideen zu finden,
sondern darin, die alten loszuwerden.“

John Maynard Keynes

31 Oktober 2008

Kundenbindung – ein AUTOLEBEN lang?

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Wer wünscht sich das nicht: Kundenbindung, die wirklicht wirkt, die der Kunde gerne annimmt. Und das ein AUOTOLEBEN lang, auch über den Erstbesitzer hinaus, also Kundenbindung im viel umkämpften Segment II/III!

Das Rezept ist einfach: Man nehme drei Dienstleistungen, die jedem Autofahrer gefallen:

* Gratis Leihwagen bei Werkstattaufenthalt,
* Rädereinlagerung im Herbst und Frühjahr und
* Saison- oder Sicherheitsinspektionen, wann immer der Kunde es möchte.

Man gebe dazu noch ein jährliches Wertscheckheft, in dem man dem Kunden viele Serviceleistungen zu tollen Preisen offeriert, jedes Jahr neu!

Man muss dazu nicht viel überlegen, das Produkt ist bereits auf dem Markt, die ServiceFlatrate©! Wer seinen Kunden die o. g. Dienstleistungen in einem Paket verkauft und dafür einen Einmal-Betrag verlangt (z. B. 200,- €), der kann sicher sein, dass sich die Kunden dafür interessieren. Jeder kann schnell nachrechnen ab wann sich die Ausgaben mit der Einmalzahlung amortisieren und ab wann der Kundenvorteil beginnt. Das beste Argument aber sind die jährlichen Wertgutscheine, vorausgesetzt der Kunde nimmt die Vorteile wahr, dann spart er schon im ersten Jahr den Gesamtbetrag für das ServiceFlatrate©-Angebot wieder ein. Die Argumente liegen klar auf der Hand und die Vorteile sind sichtbar.

Das Autohaus profitiert ebenfalls von der ServiceFlatrate© – kann man doch recht sicher sein, dass der Kunde immer wieder kommt, um seine vorausbezahlten Leistungen einzulösen. Wer einen funktionierenden Serviceverkauf in der Dialogannahme sein eigen nennt, wird von den vermehrten und dauerhaften Kontakten mehr Ertrag einfahren als ihm der Verlust von jährlichen Einnahmen (vorausgesetzt der Kunde kommt auch dauerhaft) aus der Rädereinlagerung oder der Leihwagen kostet. Besonders wichtig ist, dass die ServiceFlatrate© übertragbar ist, d. h. falls der Kunde das Fahrzeug privat weiter verkauft, dann gelten die Vorteile für den Folgebesitzer ebenso, der damit mit dem Kauf eine Bindung zur vorherigen Werkstätte aufbauen kann.

Dieses Produkt ist ein strategisches Instrument zur dauerhaften Kundenbindung und zur Serviceabsatzförderung, mit dem man sich eine Alleinstellung im Markt aufbauen kann.

Mehr Informationen finden Sie unter www.service-flatrate.eu

24 Oktober 2008

Zitat der Woche

„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen,
sollten wir lieber dafür dankbar sein,
dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“

Dieter Hildebrandt

17 Oktober 2008

EU macht Tagfahrlicht zur Pflicht

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Neue Automodelle müssen in der Europäischen Union von 2011 an mit Tagfahrleuchten ausgerüstet sein. Damit solle die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht werden, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Die Zahl der Todesfälle bei Verkehrsunfällen dürfte um drei bis fünf Prozent im Jahr sinken. Das seien mehrere tausend Menschenleben.

Die neuen Leuchten müssen wie das Abblendlicht an der Front eingebaut werden und sich automatisch einschalten, wenn der Motor angelassen wird. Fährt der Fahrer in einen Tunnel, muss er weiterhin das Abblendlicht einschalten. Das Tagfahrlicht schaltet sich dann automatisch aus.

Die neue Vorschrift gilt nur für neue Modelle und nicht generell für alle Neuwagen. Neue Auto- und Transportermodelle müssen von Februar 2011 an entsprechend ausgestattet sein, neue Lastwagen von August 2012 an. Die Tagfahrleuchten könnten den Verbraucher zusätzlich bis zu 150 Euro je Auto kosten, hieß es. Dafür verbrauchten sie aber nur zwischen einem Viertel und einem Drittel der Energie von Abblendlichtern. Werden Leuchtdioden eingebaut, betrage der Energieverbrauch nur ein Drittel. "Wir haben dann vielleicht einen kleinen Anstieg an Kohlendioxidausstoß, können aber eine große Zahl von Menschenleben retten", sagte ein hochrangiger Kommissionsmitarbeiter.

Das neue Gesetz ist gemeinsam mit dem Europaparlament und den 27 Mitgliedstaaten ausgearbeitet worden. Der Beschluss der EU-Kommission muss daher nicht mehr erneut von beiden Institutionen angenommen werden und kann direkt in Kraft treten.

Quelle: AUTOHAUS online

10 Oktober 2008

Zitat der Woche

„Qualität bedeutet,
der Kunde kommt zurück,
nicht die Ware.“

Hermann Tietz

03 Oktober 2008

Aftersales-Erfolgskonzept

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Mit diesem ganzheitlichen Erfolgskonzept machen Sie Ihr Autohaus und Ihre Mitarbeiter fit für die Zukunft.

Durch individuelle und exakt auf Ihren Betrieb zugeschnittene Maßnahmen erhalten Sie ein Gesamtkonzept mit einer einzigartigen Erfolgsgarantie.

Sichern Sie sich Ihren langfristigen Aftersales Erfolg und begeistern Sie Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter.

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei Ihnen im Haus, bei dem Sie mir die Gelegenheit geben, Ihnen die Vorteile und die möglichen Optimierungspotenziale für Ihren Betrieb aus dem angebotenen Erfolgskonzept aufzuzeigen.

Gerne schicke ich Ihnen vorab einen beispielhaften Ablauf dieses Erfolgskonzeptes zu.

26 September 2008

Zitat der Woche

„Es findet immer ein Verkauf statt.
Entweder verkaufen Sie dem Kunden Ihr Produkt.
Oder der Kunde verkauft Ihnen sein Nein.“


David Ogilvy

19 September 2008

Werden Sie zum Beziehungsmanager

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In dem Wort „Kundenbeziehung“ steckt das Wort „Beziehung“! Wie ist den die Beziehung zwischen Ihnen und ihrem Kunden? Tun Sie alles dafür, dass der Kunde sich bei Ihnen wohl fühlt oder gibt es die eine oder andere "Baustelle“ die noch nicht ideal läuft?

Einige Gründe warum Kunden abwandern:

1. Ihr Kunde ist schon länger unzufrieden.

Es kann sein, dass Ihr Kunde zwar regelmäßig sein Auto zu Ihnen bringt, aber nicht zwingend auch zufrieden ist mit dem, was er bei Ihnen erlebt. Vielleicht sind Sie nur bequem für ihn, vielleicht ist der bestehende Gewährleistungsanspruch der Anreiz, oder vielleicht ist er zwar mit der Werkstattleistung zufrieden, aber die Erreichbarkeit, der Ablauf der Terminvereinbarung, dem Service vor Ort oder sonst ein Baustein im Ablauf sind für ihn nicht in Ordnung.

Daraus folgt: Wann immer ein Kunde in irgendeiner Weise nicht zufrieden ist, und sich ihm die Möglichkeit bietet, dass er woanders eine bessere Leistung erhält ist die Gefahr der Abwanderung sehr groß.

2. Sie haben den Kunden enttäuscht.

Vielleicht gab es ein Vorkommnis, bei dem Ihr Kunde sich ein anderes Verhalten gewünscht hätte. Möglicherweise hat er zurückstecken müssen. Gerade die „problemlosen Kunden“ beispielsweise werden häufig eher strapaziert und müssen schon mal länger auf einen Termin warten oder werden vertröstet. Klar: Man hält lieber den verständnisvollen, netten Kunden hin als den „Meckerer“ oder nicht so Sympathischen.

3. Er bekommt beim Wettbewerb etwas, das Sie ihm nicht geben.

Das können besondere Angebote sein, die Wertschätzung als Kunde, ein besonderer Service oder einfach das Gefühl besser aufgehoben zu sein.
Oder aus einem andern Blickwinkel betrachtet: Kennt Ihr Kunde eigentlich alle Ihre Leistungen welche Sie für ihn bereithalten? Kommunizieren Sie aktiv was der Kunde bei Ihnen erhält, frei nach dem Motto: „Tue gutes und rede darüber“.

Was können Sie tun um ehemalige Kunden wieder für sich zu gewinnen:

Werden Sie aktiv!

Nehmen Sie sich Ihre Datenbank oder Kundendateien vor und schreiben Sie sich die Kunden auf, die sich längere Zeit nicht mehr gemeldet haben. Machen Sie sich dann noch mal mit der jeweiligen Fahrzeughistorie vertraut. Überlegen Sie, ob es Probleme gab oder ob irgendetwas besonderes vorgefallen ist, was erklären könnte warum der Kunde nicht mehr kommt.

Gehen Sie auf den ehemaligen Kunden zu. Wenn es keine Hinweise auf eine besondere Situation gibt, dann können Sie für diese Fälle einen netten „Lange nichts gehört“-Brief schreiben. Dieses Schreiben sollte allerdings so auf den jeweiligen Kunden abgestimmt werden, dass sich dieser individuell angesprochen fühlt (Bezug auf sein Fahrzeug, fälliger Termin für die Hauptuntersuchung oder ähnliches). Zeigen Sie Ihrem Kunden, dass Sie bemerkt haben, dass er nicht mehr kommt, und dass Ihnen etwas an der Kundenbeziehung liegt.

Wenn Sie einen engeren Kontakt hatten, können Sie auch persönlicher werden in der Art: „Sie waren lange nicht mehr bei uns. Was ist los?“ Das Persönliche ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ein ehemaliger Stammkunde wird es schätzen, wenn Sie Kontakt aufnehmen und EHRLICH an dem Grund interessiert sind, warum er sich nicht mehr meldet. Wenn es ein Problem gab, dann hat man zumindest die Chance einen neuen Anlauf zu starten.

Denken Sie bei Kundenbeziehungen auch an Freundschaften: Wenn Sie sich mit einem guten Freund wegen einer Sache überworfen hätten, würden Sie sich auch nicht nur wegen diesem einen Grund für alle Zeiten zurückziehen. Und auch wenn ein Kunde kein Freund ist, so ist das Aufeinanderzugehen, eine unangenehme Sache ansprechen, sich gegebenenfalls auch zu entschuldigen für eine Kundenbeziehung ganz genauso relevant.

Sie können nur gewinnen: Denn auch wenn Sie den Kunden nicht mehr zurückgewinnen können, so zeigen Sie ehrliches Interesse, die Sache zu bereinigen, und stehen dafür gerade.

Übrigens hat sich gezeigt, dass sich bei Kunden, bei denen etwas Schiefgelaufen war, die Loyalität erhöhte, wenn es nachträglich bereinigt wurde.

Natürlich ist es am besten, nicht erst zu warten, bis sich Stammkunden nicht mehr melden. Bleiben Sie gerade bei Ihren guten Kunden am Ball und fragen Sie regelmäßig was sie an der Beziehung noch besser machen können.

12 September 2008

Zitat der Woche

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe

05 September 2008

Urteil: Werkstatt haftet für Mietwagen-Kosten

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Entscheidung des Landgerichts Dresden

Werkstätten haften für die Kosten eines Mietwagens, wenn sie für eine verzögerte Reparatur verantwortlich sind. Auf ein entsprechendes Urteil des Landgerichts (LG) Dresden (Az: 7 S 0235/07) weist das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hin.

Im konkreten Fall hatte der Geschädigte einen Verkehrsunfall erlitten und sein Fahrzeug in eine Werkstatt gebracht. Dort erteilte er unverzüglich einen unbedingten Reparaturauftrag. Die Werkstatt wartete mit der Reparatur bis die Haftpflichtversicherung die Reparaturkosten-Übernahmeerklärung (RKÜB) abgegeben hatte. Hierdurch verlängerte sich die Anmietzeit des Ersatzfahrzeuges.

Das Gericht entschied, dass die klagende Haftpflichtversicherung gegen die Werkstatt einen Schadenersatzanspruch in Höhe der über die normale Reparaturdauer hinausgehenden Anmietzeit des Ersatzfahrzeugs hat.

Um der Gefahr einer Kostentragung zu begegnen bietet es sich laut ZDK zum einen an, dass der geschädigte Kunde den Reparaturauftrag unter die Bedingung stellt, dass die Versicherung die Reparaturkostenübernahme bestätigt. Des Weiteren sollte nicht einfach abgewartet werden bis die RKÜB von der Versicherung zurückgesendet wird. Vielmehr sollte nach Empfehlung des ZDK recht zügig bei der Versicherung nachgehakt werden, ob einer Übernahme der Reparaturkosten etwas im Wege steht.

Quelle: kfz-betrieb online

29 August 2008

Zitat der Woche

„Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun,
aber ohne ihn gar nichts.“

Samuel Butler

22 August 2008

Jeder Dritte mit seiner Werkstatt unzufrieden

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Jeder dritte Autofahrer in Deutschland fühlt sich bei seiner Kfz-Werkstatt nicht gut aufgehoben. Das ergab jetzt eine repräsentative Emnid-Studie im Auftrag von Point S Deutschland, zu der rund 1.500 Pkw-Fahrer befragt wurden.

Hauptgründe für die Unzufriedenheit sind die "mangelnde Kostentransparenz" (17 Prozent), die "nicht ordnungsgemäßen Durchführungen von Reparaturen und Auto-Checks" (14 Prozent) und die "schlechten Beratungs- und Service-Leistungen" (elf Prozent) von Kfz-Werkstätten.

Als weitere Kritikpunkte wurden die "zu langen Reparaturzeiten" und die "mangelhafte Ausstattung und veraltete Technik" in den Betrieben genannt.

Quelle: autoservicepraxis.de

15 August 2008

Zitat der Woche

„Tu erst das Notwendige,
dann das Mögliche
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Franz von Assisi

08 August 2008

Werkstätten klagen über rückläufige Servicearbeiten

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Drei Viertel der Inhaber von markengebundenen und gut die Hälfte der Inhaber von freien Servicebetrieben geben an, dass aufgrund der verlängerten Wartungsintervalle ihre Kunden seltener in die Werkstatt kommen.

50 Prozent aller Unternehmer registrieren nur einen Kundenbesuch pro Jahr. Dies ergab eine Umfrage der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) und der Redaktion der Zeitschrift »kfz-betrieb«.

Der Verkauf und Einbau von Ersatzteilen stagniert. Besonders hart hat es die Vertragspartner der Automobilhersteller und Importeure getroffen. 57 Prozent von ihnen klagen über rückläufige Verschleißreparaturen in den letzten fünf Jahren.

Besser beurteilen die freien Servicebetriebe die Entwicklung im Werkstattgeschäft. Bei einem Drittel von ihnen sind die Brems-, Kupplungs- und Schalldämpferarbeiten gestiegen.

Noch aufschlussreicher ist die Einzelbetrachtung: In zwei Drittel aller Kfz-Betriebe sind die Kupplungsreparaturen beziehungsweise -wechsel gesunken.

Anders sieht es dagegen bei den Arbeiten an den Bremsanlagen aus: Nur 15 Prozent der Befragten berichten hier über rückläufige Reparaturarbeiten. 40 Prozent der freien Servicebetriebe verbuchten sogar einen Anstieg der Kundenaufträge für Bremsenreparaturen.

Dass die fortschreitende Fahrzeugtechnik die regelmäßigen Werkstattbesuche überflüssig macht, glauben drei Viertel der Betriebsinhaber allerdings nicht.

Rückläufige Werkstattarbeiten ausgleichen wollen die Befragten vor allem durch gezielte Servicekampagnen, Reifeneinlagerungen und Glasreparaturen.

Quelle: kfz-betrieb

01 August 2008

Zitat der Woche

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren,
was er bewahren möchte.“

Gustav Heinemann

25 Juli 2008

Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer

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Die Kfz-Branche rückt dem Ziel einer neuen Ausbildung zum Geprüften Automobil Teile- und Zubehörverkäufer näher. Wie das Deutsche Kfz-Gewerbe jetzt mitteilte, sollen bereits Ende 2008 erste Hersteller anhand selbst gesetzter Standards einer neuen Gütegemeinschaft für Fortbildungsmaßnahmen zertifiziert werden. Basierend auf den positiven Erfahrungen mit dem Geprüften Automobilverkäufer und dem Geprüften Automobil-Serviceberater, werde die neue Qualifikation dann in einem fabrikatsübergreifenden Branchenmodell vereinheitlicht. An dem Projekt wirkten neben dem Zentralverband derzeit 13 deutsche und internationale Automobilhersteller mit. Ziel sei es, von den Partnern definierte Kriterien in der Anwerbung, Auswahl, Fortbildung und Prüfung anzuwenden.

Nach 15 Jahren qualifizierter Ausbildung zum Automobilverkäufer und -Serviceberater mit insgesamt rund 30.000 Abschlüssen werde eine vergleichbare Qualifikation mit ähnlichen verbindlichen Standards dann auch den Mitarbeitern aus dem Teile- und Zubehörsektor ermöglicht, erklärte Birgit Behrens, Abteilungsleiterin Berufsbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe und Geschäftsführerin der beiden bisherigen Gütegemeinschaften. Als Kundenberater und Spezialist bilde der Teile- und Zubehörverkäufer die Schnittstelle zwischen Kunde und Betrieb. Daher sollte er vor allem kommunikative, beratende und verkäuferische Fähigkeiten besitzen. Gesprächs- und Verkaufstechniken sowie Zubehörmarketing seien die zentralen Inhalte der Fortbildung. Die mindestens viermonatige Ausbildung basiere auf dem bewährten dualen Trainingskonzept mit zwölf Präsenztagen und mehreren Betriebsphasen.

Die Plattform der neuen Fortbildungsstufe ergebe sich aus den Erfahrungen der Trainingsverantwortlichen in den bestehenden Gütegemeinschaften, betonte Behrens weiter. Ziel sei der freiwillige Zusammenschluss in einer eigenständigen Gütegemeinschaft Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer (GATZV). Nur die zertifizierten Mitglieder der Gütegemeinschaft würden berechtigt sein, ein Qualitätssiegel zu nutzen, das die hohen Maßgaben der neuen Ausbildung dokumentiert. Im Gegenzug verpflichte sich die Gütegemeinschaft, das Fortbildungssystem laufend zu überprüfen.


Quelle: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.

18 Juli 2008

Zitat der Woche

„Man ist schlecht beraten,
wenn man nur mit Leuten zusammenarbeitet,
die nie widersprechen.“

Ludwig Rosenberg